vorangegangene Seite in diesem Kapitelübergeordnete Seitenächste Seite in diesem Kapitel

 

Pythagoras meets Diophant

Was gibt es noch im Umfeld des "Pythagoras"?

Zeitstrahl


a

b

c

 

a2

b2

c2

3

4

5

 

9

16

25

5

12

13

 

25

144

169

8

15

17

 

64

225

289

7

24

25

 

49

576

625

12

35

37

 

144

1225

1369

20

21

29

 

400

441

841

9

40

41

 

81

1600

1681

20

99

101

 

400

9801

10201

11

60

61

 

121

3600

3721

56

33

65

 

3136

1089

4225

Wie findet man natürliche Zahlen, die die Gleichung a2 + b2  = c2 erfüllen? Solche drei Zahlen nennt man ein Pythagoreisches Zahlentripel. Man kennt sie im Prinzip alle; d.h. es gibt eine Formel, nach der man alle Pythagoreischen Zahlentripel berechnen kann. Hier ein paar Beispiele.

Gleichungen, für die ganzzahlige Lösungen gesucht werden, wie z.B. bei den Pythagoreischen Zahlentripeln, nennt man auch diophantische Gleichungen. Diophantos von Alexandria war ein griechischer Mathematiker. Die Angaben über seine Lebensdaten schwanken zwischen 100 vor Chr. und 350 nach Chr..
Über sein Leben weiß man so gut wie nichts. Bekannt ist, dass er ein 13bändiges Werk, die Arithmetica, verfasst hat. Sechs Bände in Griechisch hat man im 15.Jahrhundert wiedergefunden, weitere vier Bände in arabischer Übersetzung im 20. Jahrhundert, drei sind noch verschollen.


<<   >>